Mit der S8 bis Herrsching, dann über den schattigen Höhenweg zum Kloster Andechs. Zwischen Buchenstämmen öffnen sich Fenster auf den See, im Frühjahr duftet Bärlauch, im Sommer zirpen Heuschrecken. Oben warten Aussicht, Brotzeit und stille Winkel abseits der Terrassen. Rückweg als Seeuferrunde oder per gleichem Pfad, je nach Tageslicht. Wer früh startet, findet leere Wege und sanfte Morgenfarben.
S6 bis Tutzing oder Starnberg, dann über sanfte Anstiege zur Ilkahöhe. Der Blick spannt sich über glitzerndes Wasser bis zur Alpenkette, bei Föhn gestochen scharf. Bänke laden zu langen Pausen ein, Wiesenwege führen entspannt zum Seeufer zurück. Im Sommer lockt ein Sprung ins Wasser, im Herbst färben sich Alleen golden. Flexible Ausstiege unterwegs machen die Runde angenehm anpassbar.
Mit der S7 bis Wolfratshausen und zu Fuß in die Pupplinger Au. Weite Kiesbänke, leuchtendes Wasser und rauschende Pappeln bilden eine einzigartige Kulisse. Folge den Pfaden nahe am Fluss oder wähle höhere Uferwege für stille Blicke. Bitte Rücksicht auf Brutbereiche und wechselnde Wasserstände. Rückfahrt wieder ab Wolfratshausen, nach einer Pause im Schatten, wenn die Isar noch leise über die Steine murmelt.
Mit S1 oder S11 bis Blankenese, durch schmale Gassen hinab zum Wasser, weiter am Falkensteiner Ufer Richtung Wittenbergen. Sandige Abschnitte, helle Buhnen und vorbeiziehende Containerriesen schaffen einen besonderen Kontrast. Bei auflaufendem Wasser glitzert die Elbe wie Metall. Rückweg über den Waldsaum nach oben und durch das Treppenlabyrinth zurück. Pausenplätze gibt es reichlich, besonders schön bei untergehender Sonne.
Mit S1 oder S11 bis Blankenese, durch schmale Gassen hinab zum Wasser, weiter am Falkensteiner Ufer Richtung Wittenbergen. Sandige Abschnitte, helle Buhnen und vorbeiziehende Containerriesen schaffen einen besonderen Kontrast. Bei auflaufendem Wasser glitzert die Elbe wie Metall. Rückweg über den Waldsaum nach oben und durch das Treppenlabyrinth zurück. Pausenplätze gibt es reichlich, besonders schön bei untergehender Sonne.
Mit S1 oder S11 bis Blankenese, durch schmale Gassen hinab zum Wasser, weiter am Falkensteiner Ufer Richtung Wittenbergen. Sandige Abschnitte, helle Buhnen und vorbeiziehende Containerriesen schaffen einen besonderen Kontrast. Bei auflaufendem Wasser glitzert die Elbe wie Metall. Rückweg über den Waldsaum nach oben und durch das Treppenlabyrinth zurück. Pausenplätze gibt es reichlich, besonders schön bei untergehender Sonne.
Im Frühling sind die Morgen magisch. Starte früh an Müggelsee, Isar oder Elbufer und lausche Amsel, Zilpzalp, Rotkehlchen. Das junge Grün filtert sanftes Licht, Wege sind weich und frei. Pack ein warmes Getränk, nimm Fernglas und halte kurz inne, wenn die Sonne durch die Zweige steigt. Frühzüge sind leer, Rückfahrten bleiben flexibel. Perfekt für drei Stunden Glück vor dem Alltag.
Sommer lädt zu langen Uferwegen und mutigen Pausen im Wasser. Am Starnberger See, am Wannsee oder am Falkensteiner Ufer findest du gute Einstiege, sandige Abschnitte und schattige Bänke. Plane Trinkwasser, Hut, leichte Snacks und späte Takte. Gehe früh los oder erst nach der Hitze, wenn die Luft milder wird. Rückwege mit goldenem Licht schenken dem Tag eine stille, filmische Note.